Wie Papa den Badetag rettete

Kleine Ausflüge am Wochenende sind für alle die schönste Zeit der Woche – Familienzeit ohne Haushalt, Arbeit und Schulübungen. - Denken Sie dabei immer an die richtigen Arzneimittel für unterwegs!

„Wir fahren an den See! Wir fahren an den See!“ Aufgeregt tanzen Max und Lisa um den Frühstückstisch. Es ist Wochenende, die Sonne scheint und die Kinder sind nicht mehr zu halten. „Dann packt eure Badesachen“, sagt Mama und räumt den Tisch ab. „Ich hole die Fahrräder aus der Garage“, ruft Papa, während er schon auf dem Weg aus der Haustür ist. Mama lacht. Kleine Ausflüge am Wochenende sind für alle die schönste Zeit der Woche – Familienzeit ohne Haushalt, Arbeit und Schulübungen. Auch Mama beginnt, ihre Badetasche zu packen: Bikini, Handtücher, ein gutes Buch, und ach ja, die Kühlbox dürfen sie nicht vergessen.

Kleine Flaschen Wasser, frisches Obst, einige Kekse und Brote. „Huch, hast du mich erschreckt“, entfährt es Mama. Papa hat sich von hinten angeschlichen und einen Beutel in die Kühlbox gelegt. „Wie besprochen, mit unseren kleinen Wilden müssen wir für alles gewappnet sein“, sagt er. „Was ist da drin?“ fragt Max. Papa entgegnet, das werde er wahrscheinlich früh genug erfahren.

Papa und das Sonnenschutzspray

Bevor es losgeht, versammelt Mama die Familie im Wohnzimmer. Sie wedelt mit der Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50. „Och nee, nicht eincremen, das klebt immer so“, jaulen beide Kinder auf. „Keine Widerrede. Wer spielen und schwimmen will, wird eingecremt“, erklärt Papa. „Wir haben extra ein Spray besorgt, damit es nicht so klebt.“ Wenige Minuten später ist der Fahrradanhänger beladen und alle sitzen auf ihren Drahteseln. Am See angekommen, freut sich Papa über das schöne Plätzchen im Schatten eines großen Baumes. Plötzlich schreit er auf. „Aua, mich hat eine Biene gestochen!“ Mama zieht den mysteriösen Beutel aus der Kühlbox und lacht: „Es hat nur fünf Minuten gedauert, bis uns unsere Hausapotheke wieder mal den Tag rettet.“ Sie fischt ein kühlendes Gel gegen Juckreiz, Rötungen und Schwellungen aus der kleinen Tasche. Die Kinder sind enttäuscht, haben sie doch etwas Spannenderes erwartet.

Einsatz für Doktor Mama

Es dauert jedoch nicht lange, da hören sie schon von Weitem ihren Sohn weinen. Von seiner Schwester gestützt, versucht Max seinen Eltern zu berichten, was passiert ist: er ist auf dem Klettergerüst ausgerutscht und hat nun eine Schürfwunde am Knie. Papa zückt ein Taschentuch und trocknet die Tränen, während Mama erneut den Beutel aus der Kühlbox zieht. Sie holt ein Desinfektionsspray, ein steriles Tuch, eine Wund- und Heilsalbe sowie ein Pflaster hervor und versorgt ihren Sohn. Der Schmerz ist schnell vergessen. Papa geht mit den Kindern ein Eis essen und Mama schlägt endlich ihr Buch auf. Im Laufe des Tages spielen sie Karten, gehen gemeinsam schwimmen und Papa fordert Max und Lisa zu einer Partie Tischtennis heraus. Als die Sonne sich langsam verabschiedet, kommen plötzlich neue Besucher zum See. „Mist, hier sind ja auf einmal total viele Mücken“, empört sich Max. Dann nichts wie weg“, schlägt Mama vor. „Dank Papas kleiner Apotheke für unterwegs hatten wir alle einen schönen Tag. Nur an Mückenschutzspray hat er nicht gedacht.“ Alle lachen, packen schnell ihre Sachen zusammen und schwingen sich auf ihre Fahrräder. „Tschüss Mücken, uns kriegt ihr nicht!“, ruft Lisa den kleinen Quälgeistern noch hinterher.

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