Von Natur aus gut – Anthroposophische Arzneimittel und Heilpflanzen aus der Natur

Die Gestalt der Pflanzen, ihre Düfte, ihre Aromen wie auch die Orte, an denen sie wachsen, und die Zeiten, wann sie Früchte tragen, liefern Hinweise auf ihre Wirkung und Anwendung. Etwa so lässt sich beschreiben, wie Pflanzen in der anthroposophischen Heilkunde eingesetzt werden.

Im Heilpflanzengarten der WALA Heilmittel GmbH bei Bad Boll werden rund 150 Heilpflanzen in Demeter-Qualität angebaut. Dort gewinnen Gärtner eigenes Saatgut, ziehen Jungpflanzen, ernten Blüten, Blätter und Wurzeln – ein Garant für die hohe Qualität, die WALA für die Herstellung ihrer Arzneimittel braucht.

Sonnenhut. Ätherische Öle von der Blüte bis zur Wurzel

Die Echinaceapflanze kann wie ein Antibiotikum wirken. Sie wird zur Unterstützung und Behandlung von fieberhaften, entzündlichen und systemischen Prozessen wie grippalen Infekten oder schlecht heilenden Wunden eingesetzt.

Kümmel. Das Mittel der Wahl bei Blähungen

Als Lichtpflanze, die wärmt, die Verdauung fördert und Krämpfe löst, findet er sich in WALA Arzneimitteln gegen Blähungen und Verdauungsstörungen.

Spitzwegerich. Gut gegen Reizhusten

Seine Blätter wirken ausgezeichnet gegen Entzündungen im Bronchialbereich. Die Blüten können helfen, übermäßige Stoffwechselprozesse wie Entzündungen zu regulieren.

Ringelblume. Hilfreich in der Hautpflege

Die heilende Wirkung der Ringelblume zeigt sich in ihrer unerschöpflichen Vegetationskraft und der ordnenden Struktur ihrer Blüte. In den WALA Arzneimitteln findet die Ringelblume Verwendung bei entzündeten Wunden oder entzündlichen Hautprozessen.