Frühling - Umwelteinflüsse

Auch Umwelteinflüsse können die innerliche Aufbruchstimmung verstärken und sorgen zusätzlich für spürbare Frühlingsgefühle.

Satte Farben

Dunkle Winterfarben werden in der Mode von hellen, kräftigen Tönen abgelöst. Das beeinflusst

die Stimmung zusätzlich positiv.

Optische Reize

Man verhüllt sich jetzt nicht mehr in Schichten von Klamotten, sondern ist leichter bekleidet und zeigt wieder etwas mehr Haut.

Temperatur

Wenn es wärmer wird, hält man sich öfter im Freien auf und bewegt sich mehr. Das fördert die Durchblutung des Körpers, was automatisch zu einem gesteigerten Wohlbefinden führt.

Gerüche

Im Frühling riecht es nach feuchter Erde, Gras, Moos und Laub. Diesen speziellen Geruch hat unser Gehirn seit der Kindheit abgespeichert und wir verbinden damit eine starke Vorfreude.

Licht ins Dunkel bringen

Hauptauslöser für den Wunsch nach Veränderung, für den Bewegungsdrang und ein gesteigertes Wohlbefinden ist das Licht. Jetzt steht die Sonne mittags wieder hoch genug am Himmel, um die körpereigene Produktion von Vitamin D optimal anzukurbeln.

Über die Wintermonate musste der Körper von den Reserven des letzten Sommers zehren, denn über die Nahrung nehmen wir kaum Vitamin D auf. Während man früher dachte, das Vitamin sei nur für den Knochenaufbau wichtig, weiß man heute, dass es im Körper an sehr vielen Prozessen beteiligt ist. Vitamin D spielt vor allem für das Immunsystem eine wichtige Rolle. Die Sonnenstrahlen fördern die Bildung des so wichtigen Vitamins in der Haut und vermindern damit die Anfälligkeit für Infekte. Licht bewirkt aber nicht nur eine bessere Stimmung und eine erhöhte Produktion des Sonnenvitamins, auch die sogenannten Glückshormone werden positiv durch die Sonne beeinflusst.