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Vitalstoffe für Sportler

Frau in Sportkleidung tupft sich den Schweiß von der Stirn mit einem Handtuch ab

Mehr Energie!

Voraussetzung für die Umsetzung der Energie ist, dass die Nahrung im Körper möglichst reibungslos und vollständig in ihre verwertbaren Bestandteile zerlegt wird. Dafür braucht der Körper u.a. Enzyme.

Danach müssen Kohlenhydrate, Eiweiße und auch Fette zu den Zellen transportiert und dort umgesetzt werden. Bei diesem Energiestoffwechsel spielen Vitamine eine wesentliche Rolle, vor allem B-Vitamine.

Auch weitere Vitalstoffe beeinflussen den Energie-Stoffwechsel. Dazu gehören z.B. L-Carnitin für die Verwertung von Körperfett sowie das Coenzym Q10 für den Sauerstofftransport in die Zellen.

Damit die Energie aus den Nährstoffen in Aktivität umgesetzt werden kann, brauchen die Zellen Sauerstoff. Dieser wird durch die roten Blutkörperchen transportiert - und deren Bildung ist vor allem von einer guten Versorgung mit Eisen abhängig.

Gleichzeitig kann der hohe Kalorien- und Sauerstoffumsatz die Zellen angreifen und früher altern lassen. Zum Schutz davor brauchen sie antioxidative Vitalstoffe.

Verluste mit dem Schweiß

Wenn Kalorien verbraucht werden, entsteht immer Wärme. Die muss der Körper "loswerden". Dazu sondert er Schweiß ab, damit dieser verdunstet und so für Kühlung sorgt.

Schweiß ist keineswegs nur reines Wasser. Er enthält außerdem bedeutende Mengen an Mineralstoffen, vor allem Salz (Natrium), Kalium, Magnesium, Calcium und Zink sowie auch Eisen und Kupfer.

Diese Verluste gehen auf Kosten der körpereigenen Speicher. So kann es zu einer Unterversorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen kommen. Das wiederum hat möglicherweise negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit.

Bekannt ist eine erhöhte Anfälligkeit für Muskelkrämpfe durch Magnesiummangel. Aber auch eine Unterversorgung mit Kalzium kann zu Krämpfen führen, denn für die Muskelarbeit sind beide Mineralstoffe unerlässlich.

Zudem werden bei Kalziummangel die körpereigenen Speicher angegriffen - und das sind die Knochen. Als mögliche Folge können sie an Masse verlieren und brüchig werden.

Schweiß enthält ca. 1 mg Zink pro Liter. Der gesamte Tagesbedarf eines Erwachsenen wird auf 10 mg beziffert, d.h. pro Liter Schweiß braucht der Körper 10 Prozent mehr Zink! Zink ist ein wichtiger Bestandteil der eingangs erwähnten Enzyme. Eine Unterversorgung kann sich demnach durch Leistungsverlust bemerkbar machen.

Oxidativer Stress

Ohne Sauerstoff kein Leben - und schon gar keine sportliche Leistung. Doch Sauerstoff hat auch ein zweites Gesicht: Er kann in aggressiven Formen auftreten. Dann greift er die Zellen an.

Um für die Energiegewinnung nutzbar zu sein, muss der "harmlose" (weil chemisch inaktive) Luft-Sauerstoff im Körper in eine aktive, d.h. "aggressive" Form umgewandelt werden. Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen werden auch als freie Radikale bezeichnet.

In Maßen sind sie für das Funktionieren des Stoffwechsels und auch des Immunsystems unverzichtbar. Doch durch den erhöhten Sauerstoffumsatz beim Sport entstehen große Mengen von freien Radikalen. Diese können die Zellen angreifen und schädigen. Dieser Vorgang wird als "oxidativer Stress" bezeichnet und kann die Zellalterung beschleunigen.

Zum Schutz davor bietet sich eine Doppelstrategie an: Coenzym Q10 sorgt für einen schnellen Verbrauch der freien Radikale in den Zellkraftwerken (den sogenannten Mitochondrien) und senkt so deren Konzentration.

Die antioxidativen Vitamine C und E sowie Beta-Carotin und das Spurenelement Selen können die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen.

Sportler-Vitalstoffe im Überblick

Leistungs-, aber auch Hobby-Sportler sollten ihre Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr kritisch unter die Lupe nehmen und dabei besonders auf die Zufuhr an den folgenden Vitalstoffen achten. Gegebenenfalls sind ergänzende Präparate aus der Apotheke nützlich.

Für maximale Leistungsfähigkeit durch einen reibungslos laufenden Stoffwechsel:

  • Eisen (und in geringen Mengen auch Kupfer) für die Blutbildung. Tipp: Eisen wird in Anwesenheit von Vitamin C besonders gut vom Körper aufgenommen.
  • B-Vitamine zur Steuerung der Blutbildung und des Energiestoffwechsels, Vitamin B1 vor allem bei Ausdauersport, Vitamin B6 bei Kraftsport.
  • Niacin und Pantothensäure (die auch zu den B-Vitaminen gezählt werden) spielen u.a. im Enzymhaushalt und bei der Blutbildung eine wichtige Rolle.
  • Coenzym Q10 und L-Carnitin beschleunigen die Energieverwertung in den Zellen.

Für den Elektrolythaushalt (neben Natrium, dem Hauptbestandteil von Kochsalz):

  • Kalium für die Ausdauer sowie Calcium und Magnesium gegen Muskelkrämpfe.
  • Tipp: Kalzium und Magnesium nicht gleichzeitig zuführen, weil sie sich in der Aufnahme gegenseitig behindern. Besser zeitversetzt oder mit einem "intelligenten" Chrono-Depot-Präparat.
  • Das Immun-Spurenelement Zink geht in relativ großen Mengen mit dem Schweiß verloren.

Zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress:

  • Die Vitamine C und E sowie Beta-Carotin (gleichzeitig Vorstufe für Vitamin A).
  • Das Spurenelement Selen als Bestandteil von zellschützenden Enzymen.
  • Coenzym Q10, das freie Radikale schnell zur Energiegewinnung nutzbar macht.
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