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Tschüß Milben!

Auf Milben und ihren Kot reagieren viele Menschen allergisch. Doch Sie können die winzigen Spinnentiere mit einfachen Mitteln in ihre Schranken weisen.

Foto: GettyImages Olga Novikova

Selbst wenn Sie kein Tierfreund sind: Auch in Ihrem Haushalt tummeln sich massenhaft tierische Lebewesen. Der Grund: Hausstaubmilben lieben Hautschüppchen, und davon verlieren Sie täglich zuhauf. Kein Wunder, dass sich selbst in einem sauberen Bett bis zu 10.000 der kleinen Spinnentiere finden. Mangelnde Hygiene ist also nicht das Problem! Vor allem der Kot der kleinen Krabbler bereitet dem einen oder anderen aber doch Sorgen. Er enthält bestimmte Eiweißstoffe, die sich mit Hausstaub vermischen und allergische Reaktionen auslösen können. Etwa jeder zehnte Deutsche, so Fachleute, plagt sich deswegen mit einer laufenden oder verstopften Nase, Juckreiz oder tränenden Augen. Bei einem chronischen Verlauf kann sich ein allergisches Asthma entwickeln.

Wenn Sie den Verdacht haben, unter dieser Allergie zu leiden, holen Sie sich ärztlichen Rat. Mit einem sogenannten Prick-Test kann dies rasch abgeklärt werden. Entpuppen sich die Achtbeiner tatsächlich als Quelle Ihrer Beschwerden, sollten Sie handeln! Ihre Abwehrreaktion auf den Milbenkot wird Sie nun ständig quälen, ganz besonders übrigens im Herbst und im Winter. 

Immunsystem an Allergene gewöhnen

Was jetzt hilft? Als erstes sollten Sie Ihre unerwünschten Gäste möglichst aus dem Haushalt verbannen. Auch medikamentös gibt es Hilfe. In der Apotheke erhalten Sie etwa rezeptfrei Lutschtabletten mit speziellen Eiweißstoffen, die die Beschwerden einer Hausstauballergie mildern können. Bei stärkeren Symptomen tun das  Antihistaminika wie Cetirizin und Loratadin, die es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Infrage kommen zudem Verordnungen mit kortisonhaltigen Sprays, die die Nasenschleimhäute abschwellen lassen.

Wichtig ist aber auch, die Ursache der Überempfindlichkeit gezielt anzugehen. Derzeit empfehlen Allergieexpert:innen eine spezielle Immuntherapie als Therapie der Wahl. Es werden dafür winzigste Mengen des reizenden Stoffs in regelmäßigen Abständen unter die Haut gespritzt und die Dosis wird langsam gesteigert. So lernt das Immunsystem nach und nach, besser damit fertig zu werden. Das Allergen als Tablette oder Tropfen kann auch unter die Zunge des Patienten gelegt werden und dort wirken. Gerade bei Kindern oder Menschen mit Angst vor Spritzen erweist sich dieses Vorgehen als vorteilhaft.

Gut zu wissen, dass die kleinen Tiere zwar großen Kummer bereiten können, Sie ihnen aber leicht Paroli bieten können. Je eher Sie das tun, umso schneller haben Sie Ihre lästige Allergie gut im Griff und Ihre alte Lebensqualität wieder zurück.

So machen sich die Milben aus dem Staub

  • Lüften Sie regelmäßig und halten Sie das Schlafzimmer kühl und trocken.
  • Keine Pflanzen ins Schlafzimmer stellen, sie halten die Luft feucht.
  • Überziehen Sie Betten mit allergendichten Matratzenbezügen.
  • Betten und Bettwäsche regelmäßig bei 60 Grad waschen.
  • Teppiche regelmäßig saugen, glatte Böden regelmäßig nebelfeucht wischen.
  • Staubfänger wie offene Regale, Stofftiere oder Kissen meiden.
  • Nicht waschbare Kuscheltiere 24 Stunden in die Kühltruhe legen.

Bildquelle: GettyImages Olga Novikova

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