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Pflanzenpower gegen Husten und Schnupfen

Erkältungskeime haben um diese Jahreszeit ein leichtes Spiel. Doch mit der Heilkraft der Natur und einfachen Mitteln lassen sich die Beschwerden meist sanft behandeln.

Foto: GettyImages kerdkanno

Draußen sinken die Temperaturen unter Null. Drinnen liegt das flauschige Handtuch angewärmt auf dem Hocker. Herrlich! Jetzt nur noch rein in die warme Wanne. Der Duft von Eukalyptus steigt Ihnen in die Nase. Gut so! Denn es ist eine fiese Erkältung im Anmarsch. Es kratzt im Hals. Merken Sie schon, wie die ätherischen Öle des Badezusatzes Ihrer Nase und den Bronchien gut tun? 

Das bilden Sie sich nicht ein. Heilpflanzen eignen sich hervorragend als sanfte Therapie, schon Heilkundige in der Antike setzten auf ihre Kraft. Heute drücken Forscher:innen dieses große Erfahrungswissen in chemischen Formeln aus. Unter der Lupe betrachtet, kommen sie den Gewächsen aus der Naturapotheke immer mehr auf die Spur (siehe Laufband). Deswegen: Fragen Sie gleich zu Beginn eines grippalen Infekts in der Apotheke nach heilender Naturarznei. Etwa nach Salbei, der Heiserkeit und Halsweh lindern kann. Auch gegen den anfänglich trockenen Reizhusten sind Kräuter gewachsen. Arzneikundige raten jetzt zu Isländisch Moos, Eibisch oder Malve. Die Heilpflanzen bilden Schleimstoffe, die beruhigend auf die gereizten Schleimhäute in Mund und Rachen wirken.

Gut erforscht ist auch, wie Efeu Hustenreiz ausbremst. Weil dieser grüne Helfer zugleich zähes Sekret verflüssigt, erleichtert er das  Abhusten. Damit ist er eine gute Wahl, wenn sich im weiteren Verlauf der Erkältung ein verschleimter Husten entwickelt. Als Allround-Talent gegen den Infekt erweist sich übrigens Thymian. Die ätherischen Öle der mediterranen Pflanze wirken nicht nur schleimlösend,
sondern auch antibakteriell und entkrampfend. Gerne empfehlen Heilpflanzenerfahrene sie in Kombination mit Primelwurzel. Tees mit Süßholz und Wollblume erleichtern ebenfalls den Auswurf von Sekret. Viele schwören zudem bei einer Erkältung auf den Duft von Eukalyptus, Fichtennadel und Pfefferminzöl. Ihre ätherischen Öle schaffen Erleichterung bei einem quälenden Husten.

Wieder befreit atmen

Auch bei einer verstopften Nase ist auf Mutter Natur Verlass. Hier haben sich etwa Eukalyptusextrakte oder eine Kombination aus Primelblüten, Enzian-, Eisen- und Ampferkraut sowie Holunderblüten bewährt. Die Schleimlöser befreien die Atemwege – und lindern zugleich einen Brummschädel. Er entsteht, wenn die Nasennebenhöhlen sprichwörtlich dicht machen. Trotzdem: Nur in hartnäckigen Fällen rät jemand aus dem Apothekenteam zu synthetischen Nasensprays, die Sie immer nur kurze Zeit einnehmen dürfen. Regelmäßige Nasenspülungen oder Sprays mit Salzlösungen sind die sanftere Alternative. Weil diese Anwendungen überflüssigen Schleim und Keime ausspülen, können Sie wieder gut durchatmen. Schleimlösend und befreiend wirken auch Dampfinhalationen mit pflanzlichen Zusätzen wie Eukalyptusoder Thymianöl. Wer häufig mit geschwollenen Schleimhäuten in der Nase zu kämpfen hat, kann die Rotlichtlampe aus der Apotheke ausprobieren. Ihre Strahlen erleichtern den Abfluss von zähem Sekret.

Tee trinken und abwarten

Ob Schniefnase, Husten oder Halsweh, erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke, in welcher Darreichungsform Sie die Pflanzenpower am besten nutzen. Das Spektrum ist sehr breit: Die grünen Erkältungskiller wirken als Badezusatz, Inhalation, im Tee, in der Tablette oder als Salbe. Das pharmazeutische Fachpersonal kennt das Potential der Heilpflanzen, aber auch ihre Grenzen. Gerade besorgte Eltern kleiner Kinder sollten sich gut beraten lassen. Oder war Ihnen bekannt, dass das ätherische Öl Menthol für unter Zweijährige absolut tabu ist? Deswegen: Vertrauen Sie dem großen Wissen der Heilpflanzenkenner. Mit ihrer Hilfe sind Erkältungsbeschwerden bald Vergangenheit. Bis dahin verwöhnen Sie sich oder Ihre Lieben am besten mit einem Wannenbad und viel Ruhe! Nur wenn kein Fieber besteht! Bronchialtee aus der Apotheke trinken und abwarten ist genauso eine gute Idee!

Das stärkt Ihre Abwehrkräfte

  • Gehen Sie täglich mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft spazieren.
  • Ob Rad fahren, schwimmen oder walken: Treiben Sie regelmäßig moderat Sport.
  • Trinken Sie viel Wasser oder ungesüßten Kräutertee.
  • Achten Sie auf eine abwechslungsreiche Ernährung, die viele Vitamine enthält. Auch die Spurenelemente Zink und Selen stärken die Abwehr. Sie finden sich zum Beispiel in Fisch und Fleisch, Vollkornprodukten und Nüssen.
  • Wechselduschen und Sauna regen das Immunsystem an.
  • Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, mindestens sieben Stunden pro Nacht.
  • Ob Yoga, Meditation oder bewusstes Atmen: Suchen Sie Momente der Entspannung.
  • Lassen Sie sich in der Apotheke zu Heilpflanzen wie Roter Sonnenhut oder Ringelblume beraten, die es auch als Kombipräparat gibt. Sonnenhut unterstützt die Abwehrkräfte, während Extrakte der Ringelblume die angegriffene Schleimhaut im Rachen beruhigt.
  • Gegen Grippe oder Lungenentzündung schützt ein kleiner Impfpiks.

 

Bildquelle: GettyImages kerdkanno

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