Der richtige Schutz vor UV-Strahlung

Das beste Mittel für angemessenen Schutz ist und bleibt also die Sonnencreme.


Mit der Linie ANTHELIOS – Dermatologischer Sonnenschutz von La Roche-Posay zum Beispiel wählen Sie effektiven, hautfreundlichen und dermatologisch geprüften Sonnenschutz, der auch den besonderen Ansprüchen von empfindlicher Haut gerecht wird. Mit Produkten für trockene bis fettige Haut sind die pflegenden Sonnencremes für die ganze Familie geeignet. Tragen Sie die Sonnencreme ungefähr eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt in der Sonne auf . Manche in der Creme enthaltenen Substanzen wirken erst mit zeitlicher Verzögerung. Schenken Sie dabei den empfindlichen Hautregionen wie Ohren, Nase, Nacken und Füßen besondere Aufmerksamkeit. Auch ein zusätzlicher UVA-Filter im Sonnenschutz ist ratsam. Erkennbar ist dies am UVA-Logo, das in Form eines Kreises auf dem Produkt platziert ist. Zudem ist es sinnvoll, den Sonnenschutz nach Ihrem Hauttypen und der Eigenschutzzeit der Haut auszuwählen. Sie berechnen Ihre persönliche Sonnenaufenthaltszeit, indem sie den Eigenschutz Ihrer Haut mit dem Lichtschutzfaktor Ihrer Sonnencreme multiplizieren. Je nach dem welcher Hauttyp Sie sind, beträgt die Eigenschutzzeit zwischen 10 und 90 Minuten, die Sie dann z.B. mit dem Lichtschutzfaktor 30 multiplizieren.

Nachdem Besuch im Meer oder Pool ist es mit das Schönste, von der Sonne und einem milden Wind getrocknet zu werden. Nach dem Schwimmen wird der Schutz der Sonnenmilch jedoch extrem geschwächt, weshalb Sie öfter nachcremen sollten. Mehrmaliges Eincremen verlängert aber nicht die Sonnenschutzzeit der Haut, sondern hält lediglich den ursprünglichen Schutz aufrecht.

Sonnenhut nicht vergessen

Allein schon aus modischen Aspekten darf die Sonnenbrille natürlich nicht fehlen. Ein gutes Exemplar hat zusätzlich eine CE-Kennzeichnung (Conformité Européenne) und bestätigt damit einen, den europäischen Richtlinien entsprechenden, UV-Schutz. So wie Sie Ihre Augen schützen, braucht auch Ihre Kopfhaut eine Bedeckung. Sonnenhüte sind dafür die beste Möglichkeit, verleihen Sie ihrem Look doch gleich noch ein bisschen mehr Urlaubs-Flair. Zusätzlich schützen Sie Ihre Haare, die im Gegensatz zu der Haut keinen Schutz vor der Sonne bilden können und dementsprechend strapaziert werden. Das Resultat ist eine trockene und spröde Mähne. Neben dem Hut finden Sie auch in der Apotheke oder Drogerie für dieses Problemchen Abhilfe: Produkte, die vor dem Sonnen ins Haar gesprüht werden und einen UV-Schutz bieten. Wie die Sonnencreme sollten Sie auch das Haar-Öl öfter am Tag auftragen.

Was für den Kopf gut ist, kann dem Körper nicht schaden

Ist trotz der Sonnencreme Ihre Schutzzeit aufgebraucht, empfiehlt es sich, Kleidung zu tragen. Hier können Sie auf Ihre liebsten Strandoutfits zurückgreifen, oder noch besser Kleidung mit UV-Schutz wählen. Dies ist ratsam, wenn Sie sich viel im Wasser aufhalten, denn nasser Stoff verliert seine Schutzwirkung. Meiden Sie zudem die Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr, hat der Sonnenbrand keine Chance. Oder doch?

Sonne und Medikamente – Eine Wechselwirkung?

Tatsächlich kann es passieren, dass Sie bestens auf kleine Rötungen achtgeben, sofort in den Schatten wandern und doch einen Sonnenbrand erleiden, wenn Sie Antibiotika nehmen. Auch Antidiabetika und blutdrucksendende Mittel wie auch Zitrusfrüchte und Sellerie können eine fotosensibilisierende Wirkung haben. Das bedeutet, dass die Sonneneinstrahlung von den eingenommenen Substanzen extrem verstärkt wird und somit zum Sonnenbrand führt. Klären Sie also gerade bei neu verschriebenen Medikamenten mit Ihrem Arzt oder Apotheker eine Wechselwirkung mit Sonnenstrahlung ab.