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Das wirkt der Hautalterung entgegen

Frau hält Cremedose und cremt Gesicht ein

Die natürliche Spannkraft der Haut lässt im Lauf der Jahre nach. Es sind eine Vielzahl von Ursachen bekannt, die dafür verantwortlich sind. Medizin und Kosmetik bieten zahlreiche Möglichkeiten an, die Haut gesund und schön zu erhalten.

Die Haut

Die Haut ist unser größtes und auch eines der wichtigsten Organe. Sie hat ausgebreitet eine Fläche von etwa 1,5 bis zwei Quadratmetern. Sie ist der erste Schutzmantel gegen Viren, Bakterien, Pilze und Schadstoffe. Zudem leistet sie den wichtigsten Schutz gegen ultraviolette Strahlung.

Sie produziert mit ihren zwei Milliarden Schweißdrüsen täglich über 800 Milliliter Flüssigkeit, die somit für eine gesunde und gleichbleibende Körpertemperatur sorgen. Zusätzlich bewahren 300.000 Talgdrüsen die Haut vor dem Austrocknen.

In ihr sind unzählige Tastkörperchen oder Rezeptoren verteilt, die über Nervenbahnen Reize wie Kälte und Wärme sowie Berührungen an das Gehirn melden. Um alle diese umfangreichen Aufgaben bewältigen zu können, besteht die Haut aus drei Schichten.

Außen liegt die Oberhaut oder Epidermis mit Haaren und Drüsen. Sie besteht aus Keratinozyten als verhornter Zellverband, der sich ständig abschilfert und durch darunter liegende lebende Epidermiszellen mit neuen Keratinozyten versorgt wird.

Die darunter liegende Lederhaut besteht aus Bindegewebe mit netzartig verknüpften elastischen Fasern. In ihr lagern Blutgefäße und Nerven, sowie ein Teil der glatten Muskulatur.

Das darunter folgende Unterhautgewebe besteht aus einem lockeren Bindegewebe, in das mehr oder weniger reichlich Fettgewebe eingebettet ist.

Jedem Alter seine Falten

Die Alterungsvorgänge der Haut unterliegen einem dynamischen Prozess, der bei jedem Menschen unterschiedlich abläuft. In der Regel setzt dieser bereits ab dem 30. Lebensjahr ein. Die Haut wird im Alter dünner und verliert an Elastizität.

Verursacht wird dieser Prozess durch die nachlassende Regenerationsfähigkeit der Keratinozyten bildenden lebenden Epidermiszellen. Daher verhornt die Haut immer stärker, wodurch sie fahler und stumpfer erscheint.

Die elastischen Fasern des Bindegewebes in der Lederhaut verlieren zunehmend ihre Spannkraft. Es werden auch weniger Bindegewebsfasern gebildet, da die Fähigkeit der Haut, Kollagen zu produzieren, mit zunehmendem Alter deutlich nachlässt.

Auch die Anzahl der Schweiß- und Talgdrüsen nimmt ab. Dadurch wird das Hautoberflächenfett dünner, die Haut erscheint zunehmend trocken und spröde. Die Haut wird nicht mehr so gut durchblutet und kann Feuchtigkeit nicht mehr gut binden.

Aber auch Einflüsse von außen unterstützen den Alterungsprozess der Haut. So führt zu starke Sonnenbestrahlung zu einer Bildung von Freien Radikalen, die den Alterungsprozess beschleunigen.

Nicht unterschätzt werden darf der Einfluss von Genussgiften wie Tabak und Alkohol, aber auch zu wenig Schlaf und eine falsche Ernährung führen zu einer schnell alternden Haut.

Die optimale Pflege

Aus den Kenntnissen über die Vorgänge bei der normalen Alterung der Haut lassen sich schon Pflegemaßnahmen ableiten, die einer vorzeitigen Alterung entgegenwirken können.

Tagsüber soll vor Umwelteinflüssen geschützt werden. Dazu eignen sich am besten Cremes auf der Basis Öl in Wasser. Sie enthalten mehr Wasser als Fett, sodass sie sich sehr leicht verteilen lassen. Sie ziehen auch schneller in die Haut ein und hinterlassen keinen störenden Fettfilm.

Für die Nacht sind Cremes auf der Basis Wasser in Öl zu empfehlen. Sie sollen mindestens 60 Prozent Fett enthalten, sodass es einen leichten Fettfilm auf der Haut gibt. Mit ihnen kann erreicht werden, dass die Haut über Nacht nicht zu viel Feuchtigkeit verliert.

Einmal in der Woche sollte sich eine Crememaske gegönnt werden. Sie sorgt für mehr Feuchtigkeit in den oberen Hautschichten, die danach stundenlang glatter aussieht.

Die je nach Hauttyp geeignete Maske, wir in Ihrer Apotheke beraten Sie gerne, soll ruhig messerrückendick auf Gesicht und Dekollete aufgetragen und mit einem feuchtwarmen Handtuch bedeckt werden.

Nach dem Abwaschen wird eine kalte Kompresse auf die behandelte Haut aufgelegt, um die Poren wieder zu verschließen. Die Haut wird dann mit einem weichen Handtuch trockengetupft.

Die Vorbeugung

Es ist durchaus möglich, den Alterungsprozess der Haut zu verlangsamen. So sehr die Sonne ein Lebenselixier ist, so können doch die UV-Strahlen die Haut empfindlich schädigen – es bilden sich verstärkt Altersflecken und Falten.

So ist es sinnvoll, auch im Winter eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor zu benutzen, die sowohl UVA- als auch UVB-Filter sowie Vitamin E als Radikalenfänger enthält. Vor dem Sonnenbaden sollen besonders fettreiche Sonnenschutzcremes aufgetragen werden.

Aber nicht nur kosmetische Pflegeprodukte verlangsamen den Alterungsprozess der Haut. Dazu gehört auch eine ausreichende Menge an Schlaf, ideal sind sieben bis acht Stunden pro Nacht.

Am Tag sollten mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit getrunken werden. Geeignet sind Wasser, Früchtetees, Frucht- und Gemüsesäfte. Kaffee und Alkohol dürfen dabei nicht mitgerechnet werden, wobei beide auch nur in Maßen getrunken werden sollten.

Die Ernährung sollte ausgewogen sein, da die Vitamine und Nährstoffe aus Obst, Gemüse und Salaten allen Zellen zugutekommen, also auch der Haut. Regelmäßige Bewegung und leichter Sport fördert ihre Durchblutung.

Trockene Heizungsluft und klimatisierte Räume sollten gemieden werden. Wenn das nicht geht, sorgen Luftbefeuchter, Pflanzen und vor allem regelmäßiges Lüften für ein gesundes, hautverträgliches Raumklima.

Bildquelle Rido/stock.adobe.com

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