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Allergiefrei durch den Frühling

Junger Mann liegt lächelnd im Gras und verschränkt seine Arme hinter dem Kopf

Eine laufende Nase, juckende Augen, Hustenreiz und sogar Atemnot sind häufige Beschwerden bei einer allergischen Reaktion auf Pollen. Wer sich die Frühlingslaune davon nicht verderben lassen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten, um die Symptome zu lindern.

Pollensaison - gut informiert - gut vorbereitet

Generell raten Ärzte bei einer Allergie häufig, den Allergenen aus dem Weg zu gehen. Das ist bei einer Überreaktion des Körpers auf Pollen im Alltag jedoch kaum möglich – insbesondere jetzt, wo wir mitten in der Heuschnupfensaison stecken.

Denn die winzig kleinen Plagegeister fliegen unsichtbar durch die Luft und gelangen über offene Fenster und die Kleidung auch in die Wohnung. Verantwortlich für Allergien sind überwiegend die folgenden Pollen:

  • Birke, Hauptsaison: April – Mai
    Die Pollen der Birke zählen zu den häufigsten Auslösern der Baumpollenallergie. Wer hiervon betroffen ist, leidet meistens auch unter einer sogenannten Kreuzallergie: Lebensmittel wie Nüsse und rohe Obstsorten sind dann besonders unverträglich.
  • Eiche, Hauptsaison: April – Mai
    Die Eiche zählt zur Familie der Buchengewächse und ist in Laubwäldern sowie an Waldrändern zu finden. Oft führen die Pollen der Eiche zu Kreuzreaktionen mit denen der Birke, Erle, Hainbuche, Hasel oder Buche.
  • Gräser, Hauptsaison: Mai – August
    Gräser kommen hauptsächlich auf Wiesen, Weiden und Wegrändern vor. Die zahlreichen Grasarten produzieren massenweise Blütenstaub und besitzen ein sehr hohes Allergiepotenzial: Roggen ist dabei der Hauptauslöser einer Gräser-Allergie.
  • Raps, Hauptsaison: April – August
    Rapsallergien nehmen stetig zu. Dies liegt vor allem daran, dass der Rapsanbau zugenommen hat und so allergische Reaktionen auf die Pollen ansteigen. Zudem können Rapspollen Kreuzreaktionen mit der Birke, Erle und Gräsern verursachen.

Kleine Helfer aus der Apotheke

Empfehlenswert ist es, sich rechtzeitig mit Präparaten zu versorgen, die die Allergiesymptome lindern können. In Ihrer gesund leben-Apotheke erhalten Sie verschiedene Antihistaminika in Form von Tabletten, Nasensprays und Augentropfen.

Wenn Sie unter besonders starken Beschwerden leiden, sollten Sie sich zudem regelmäßig ärztlich untersuchen lassen.

Dauerhaft beschwerdefrei

In den meisten Fällen kann zudem eine sogenannte Hyposensibilisierung helfen, um die Allergie langfristig in den Griff zu bekommen. Auch hier gibt es unterschiedliche Methoden: von Injektionen bis hin zu Tabletten, die Sie sich unter die Zunge legen und dort zergehen lassen.

Fragen Sie Ihren Arzt, wann der beste Zeitpunkt dafür ist.

Bildquelle iuricazac/stock.adobe.com

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