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Schüßlerkur im Winter

Im Winter leiden viele Menschen unter Erkältungen, Depressionen oder den Folgen einer Stoffwechselverlangsamung. Helfen können offenbar Schüßlersalze. (natürlich gesund & munter 1.12.11, S. 16/17)
Das Universalsalz Nr. 24
Da die Reaktionen des Körpers auf jahreszeitliche Veränderungen aber zum Großteil über Mineralienflüsse vermittelt werden, kann man gerade jetzt mit Schüßlersalzen angeblich große Wirkungen erzielen.
Als "Wundersalz" für den Winter wird die Nr. 24 bezeichnet, Arsenicum jodatum D6. Es bewirkt offenbar das, was der Körper im Dunkel und in der Kälte des Winters am meisten braucht: Eine Stimulierung des Stoffwechsels und eine vermehrte Bildung von Wärme.
Der Jodanteil aktiviert die Schilddrüse, und Arsen verbessert die Wärmeregulation und entkrampft die Seele. Man kann die Nr. 24 als Basiskur für den Winter anlegen, in Form der täglichen Einnahme von fünf Tabletten über den Tag verteilt, aber auch als "heiße 24", indem man zehn Tabletten in ein Glas warmes Wasser einrührt und schluckweise trinkt.
Nimmt man die "heiße 24" beim Wintersport, bevor es auf die Skipiste geht, ist der Körper offenbar weniger empfindlich gegen Gefriertemperaturen, und die Muskeln lassen sich schneller aufwärmen.
Akut wendet man dieses Salz nach Unterkühlung an, aber auch bei seelischen Verstimmungen, die besonders vor der Wintersonnenwende auftreten sollen.
Winterdepression und Erkältung
So manche seelische Verstimmung löst sich durch die Rückkehr des Sonnenlichts im Januar wieder von selbst. Doch so lange es auf Weihnachten zugeht, drückt sie auf die Stimmung.
Wer dazu neigt, sollte täglich je fünf Tabletten Nr. 24 und Nr. 25 Aurum chloratum natronatum D6 einnehmen. Dessen Goldanteil soll den Lichtfühler des Körpers, die Zirbeldrüse, aktivieren.
Da das Gold an Natrium chloratum, das Kochsalz, gebunden wurde, wird offenbar auch der Wasserhaushalt verbessert, der in der kalten und feuchten Jahreszeit häufig gestört ist.
Erkältungskrankheiten treten jetzt angeblich häufig auf, weil das kaltfeuchte Element Wasser den Körper zu einer Wärmeentwicklung zwingt, mit der das Wasser in Form von Schleim wieder ausgeschieden werden kann.
Die Basis der Erkältung ist also medizinisch gesehen eine "Überwässerung", der man entgehen kann, indem man kleine Regulationsstörungen schon im Vorfeld ausräumt, z.B. durch die Einnahme der Salze Nr. 8 Natrium chloratum D6 und Nr. 10 Natrium sulfuricum D6.
Vorbeugende Wirkung und eine Minderung der Kälteempfindlichkeit wird auch der Nr. 11 Silicea D12 zugeschrieben. Empfohlen wird zur Vorbeugung eine Kur mit Nr. 8, Nr. 10 und Nr. 11, je fünf Tabletten täglich über drei Wochen.



