WICK Sulagil Halsspray 15 ml

Artikelnummer (PZN): 03536333

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
10,48 €1
69,87 € / 100 ml

Pflichtangaben

PZN 03536333
Anbieter Procter & Gamble GmbH
Packungsgröße 15 ml
Produktname WICK Sulagil Halsspray
Darreichungsform Dosieraerosol
Alkoholgehalt 20 Vol.-%
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungsgebiete

- Halsschmerzen im Verlauf von Erkältungskrankheiten
- Entzündungen im Mund- und Rachenraum, die durch Bakterien verursacht sind

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Stelle(n) im Hals und Rachen ein.
Oder: Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Stelle(n) der Mundschleimhaut auf.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Kinder von 6-12 Jahren 2-3 Sprühstöße bis zu 4mal täglich bei Auftreten von Beschwerden

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 2-3 Sprühstöße bis zu 6mal täglich bei Auftreten von Beschwerden

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Durch die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe werden mehrere Effekte erreicht: Cetylpyridinium wirkt desinfizierend. Dequalinium schädigt Erreger wie Bakterien, indem es die Druchlässigkeit der Zellwände erhöht und so die Erreger schädigt oder abtötet. Lidocain ist ein Lokalanästhetikum, d.h. es betäubt die Schleimhautoberfläche, wirkt so lokal gegen den Schmerz.

Zusammensetzung

bezogen auf 0,14 ml Spray = 1 Sprühstöße

0,56 mg Lidocain hydrochlorid-1-Wasser

0,45 mg Lidocain

0,17 mg Cetylpyridinium chlorid-1-Wasser

0,16 mg Cetylpyridinium chlorid

0,14 mg Cetylpyridinium-Kation

0,042 mg Dequalinium chlorid

0,036 mg Dequalinium-Kation

+ Wasser, gereinigtes

+ Ethanol 96% (V/V)

+ Macrogol 300

+ Propylenglycol

+ Glycerol

+ Macrogollaurylether

+ Benzylalkohol

0,36 mg Pfefferminzöl

+ Saccharin natrium-2-Wasser

+ Anethol

+ Zimtaldehyd

0,048 mg Levomenthol

+ Nelkenöl

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Das Arzneimittel enthält in geringen Mengen Alkohol, sollte deshalb von Alkoholikern gemieden werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Perubalsam und Zimt.

1 Preise inkl. MwSt.